Futur I

Du lernst das Futur I zu erkennen: werden plus Grundform.

So machst du die Probe

  1. Das Futur I hat zwei Teile: werden und die Grundform.
  2. Der zweite Teil steht am Ende.

Ein ausgearbeitetes Beispiel

Tippe das Prädikat im Futur I an. Heute regnet es, morgen wird die Sonne scheinen.

  1. Es besteht aus „wird“ und der Grundform „scheinen“.
  2. Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
  3. Es sagt, was später geschieht.
  4. „wird … scheinen“ steht im Futur I.
Weitere Beispiele

Tippe das Prädikat im Futur I an. Papa kocht heute, Mama wird morgen backen.

  1. Es besteht aus „wird“ und der Grundform „backen“.
  2. Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
  3. Es sagt, was später geschieht.
  4. „wird … backen“ steht im Futur I.

Tippe das Prädikat im Futur I an. Mia war krank, aber morgen wird sie wieder kommen.

  1. Es besteht aus „wird“ und der Grundform „kommen“.
  2. Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
  3. Es sagt, was später geschieht.
  4. „wird … kommen“ steht im Futur I.

Achtung

  • Du tippst nur „wird“ an und vergisst die Grundform.

    Das Futur I hat zwei Teile. Tippe „wird“ und die Grundform am Satzende an.

Tipps

  • Ein Signalwort wie „morgen“ oder „bald“ zeigt oft die Zukunft an.

Warum das funktioniert

Das Futur I sagt, was später geschieht. Es hat zwei Teile: „werden“ an zweiter Stelle und die Grundform am Satzende. Beim Sprechen nimmt man für die Zukunft oft das Präsens mit „morgen“.