Futur I
Du lernst das Futur I zu erkennen: werden plus Grundform.
So machst du die Probe
- Das Futur I hat zwei Teile: werden und die Grundform.
- Der zweite Teil steht am Ende.
Ein ausgearbeitetes Beispiel
Tippe das Prädikat im Futur I an. Heute regnet es, morgen wird die Sonne scheinen.
- Es besteht aus „wird“ und der Grundform „scheinen“.
- Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
- Es sagt, was später geschieht.
- „wird … scheinen“ steht im Futur I.
Weitere Beispiele
Tippe das Prädikat im Futur I an. Papa kocht heute, Mama wird morgen backen.
- Es besteht aus „wird“ und der Grundform „backen“.
- Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
- Es sagt, was später geschieht.
- „wird … backen“ steht im Futur I.
Tippe das Prädikat im Futur I an. Mia war krank, aber morgen wird sie wieder kommen.
- Es besteht aus „wird“ und der Grundform „kommen“.
- Das Futur I wird mit „werden“ gebildet.
- Es sagt, was später geschieht.
- „wird … kommen“ steht im Futur I.
Achtung
Du tippst nur „wird“ an und vergisst die Grundform.
Das Futur I hat zwei Teile. Tippe „wird“ und die Grundform am Satzende an.
Tipps
- Ein Signalwort wie „morgen“ oder „bald“ zeigt oft die Zukunft an.
Warum das funktioniert
Das Futur I sagt, was später geschieht. Es hat zwei Teile: „werden“ an zweiter Stelle und die Grundform am Satzende. Beim Sprechen nimmt man für die Zukunft oft das Präsens mit „morgen“.