Wörtliche Rede und Redebegleitsatz
Du lernst, die wörtliche Rede und den Redebegleitsatz zu trennen.
So machst du die Probe
- Was zwischen den Anführungszeichen steht, ist die wörtliche Rede.
- Der Rest, der sagt, wer spricht, ist der Redebegleitsatz.
Ein ausgearbeitetes Beispiel
Tippe die wörtliche Rede an. Mia fragt: „Kommst du mit?“
- Sie steht in Anführungszeichen und ist genau das, was jemand sagt.
- Der Redebegleitsatz gehört nicht dazu: Er sagt nur, wer spricht.
- „Kommst du mit?“ ist die wörtliche Rede.
Weitere Beispiele
Tippe den Redebegleitsatz an. „Ich habe Hunger“, sagt Tom.
- Er sagt, wer spricht, und steht nicht in Anführungszeichen.
- Die wörtliche Rede gehört nicht dazu: Sie steht in Anführungszeichen.
- Der Redebegleitsatz heißt: sagt Tom.
Tippe den Redebegleitsatz an. Lena sagt: „Ich komme gleich.“
- Er sagt, wer spricht, und steht nicht in Anführungszeichen.
- Die wörtliche Rede gehört nicht dazu: Sie steht in Anführungszeichen.
- Der Redebegleitsatz heißt: Lena sagt.
Achtung
Du tippst den Redebegleitsatz an, wenn die wörtliche Rede gefragt ist.
Suche die Anführungszeichen. Was zwischen ihnen steht, hat jemand genau so gesagt.
Tipps
- Die Anführungszeichen stehen unten vor der Rede und oben hinter der Rede: „Hallo“.
Warum das funktioniert
Die wörtliche Rede ist das, was jemand genau so sagt. Sie steht in Anführungszeichen. Der Redebegleitsatz sagt, wer spricht, und steht außerhalb der Anführungszeichen.