Wörtliche Rede und Redebegleitsatz

Du lernst, die wörtliche Rede und den Redebegleitsatz zu trennen.

So machst du die Probe

  1. Was zwischen den Anführungszeichen steht, ist die wörtliche Rede.
  2. Der Rest, der sagt, wer spricht, ist der Redebegleitsatz.

Ein ausgearbeitetes Beispiel

Tippe die wörtliche Rede an. Mia fragt: „Kommst du mit?“

  1. Sie steht in Anführungszeichen und ist genau das, was jemand sagt.
  2. Der Redebegleitsatz gehört nicht dazu: Er sagt nur, wer spricht.
  3. „Kommst du mit?“ ist die wörtliche Rede.
Weitere Beispiele

Tippe den Redebegleitsatz an. „Ich habe Hunger“, sagt Tom.

  1. Er sagt, wer spricht, und steht nicht in Anführungszeichen.
  2. Die wörtliche Rede gehört nicht dazu: Sie steht in Anführungszeichen.
  3. Der Redebegleitsatz heißt: sagt Tom.

Tippe den Redebegleitsatz an. Lena sagt: „Ich komme gleich.“

  1. Er sagt, wer spricht, und steht nicht in Anführungszeichen.
  2. Die wörtliche Rede gehört nicht dazu: Sie steht in Anführungszeichen.
  3. Der Redebegleitsatz heißt: Lena sagt.

Achtung

  • Du tippst den Redebegleitsatz an, wenn die wörtliche Rede gefragt ist.

    Suche die Anführungszeichen. Was zwischen ihnen steht, hat jemand genau so gesagt.

Tipps

  • Die Anführungszeichen stehen unten vor der Rede und oben hinter der Rede: „Hallo“.

Warum das funktioniert

Die wörtliche Rede ist das, was jemand genau so sagt. Sie steht in Anführungszeichen. Der Redebegleitsatz sagt, wer spricht, und steht außerhalb der Anführungszeichen.